Serie: adscale stellt vor – Mitarbeiter erzählen ihre persönliche adscale-Geschichte (1)
adscale ist der führende Anbieter für Online-Werbung in Deutschland. Wer genau steht aber hinter diesem kontinuierlich wachsenden Start-up, das schon heute mehr als 80 Mitarbeiter an vier Standorten zählt? Denn wie wir wissen, ist jedes Unternehmen nur so gut wie seine Mitarbeiter. Aus diesem Grund möchten wir euch in einer kleinen Serie einzelne Mitarbeiter vorstellen, die ihre ganz persönliche adscale-Geschichte erzählen. Den Anfang macht Lea Geitlinger, Junior Account Managerin und Studentin Digital Media Management (M.Sc.) an der Steinbeis Hochschule
Was machst du bei adscale?
Ich bin bei adscale als Junior Account Managerin angestellt und zwar auf der Advertiser-Seite. Und um ganz genau zu sein, betreue ich unsere Agenturkunden aus Frankfurt, Berlin und Hamburg. Das heißt konkret, ich buche Kampagnen in unser System ein, erstelle Reportings, überwache und optimiere die Kampagnen entsprechend der Wünsche der Planer und Kunden.
Wie bist du als Junior Account Managerin zu adscale gekommen?
Nachdem ich im Februar 2010 meinen Bachelor in Kommunikationswissenschaft erfolgreich abgeschlossen hatte, wollte ich erst einmal praktische, berufliche Erfahrungen sammeln, bevor es mit dem Master weitergehen sollte. Durch die Kooperation von adscale mit der Steinbeis-Hochschule in Berlin, kann ich jetzt sogar beides verbinden: Meine Kenntnisse im Rahmen meines Master-Studiums „Digital Media Management“ vertiefen und gleichzeitig schon im Berufsleben mitmischen.
Wie sieht denn so der Alltag aus als Junior Account Managerin und Masterstudentin?
Man muss sich schon gut organisieren: Zu meiner regulären Arbeitszeit muss ich natürlich noch den Unterrichtsstoff aufarbeiten, für Klausuren lernen, Seminare vorbereiten und Hausarbeiten schreiben. Das erfordert schon ein gewisses Maß an Organisation und Disziplin und ist manchmal eine ganz schöne Belastungsprobe. Aber es macht mir einfach unheimlich viel Spaß, weil ich dadurch die Möglichkeit habe das, gelernte auch gleich in die Praxis umzusetzen.
Das Studium selbst ist so aufgebaut, dass ich alle sechs Wochen – meist von Donnerstag bis Sonntag – nach Berlin fahre um die Präsenzveranstaltungen zu besuchen. Vier Tage lang prasselt dann von 9 bis 18 Uhr eine Flut an Wissen und Information auf mich ein. Das ist unglaublich intensiv. Aber dadurch nimmt man auch wahnsinnig viel mit und kann einiges direkt am Tag darauf auch schon anwenden. Und es macht vor allem sehr viel Spaß – was natürlich auch an den Kommilitonen und Dozenten liegt.
Die Steinbeis-Hochschule ist eine der größten privaten Hochschulen in Deutschland. Die Dozenten, die dort unterrichten sind oft Entscheider und Praktiker aus der Wirtschaft. Die Gruppen sind sehr klein, was ich sehr angenehm finde, da so auch mal Zeit für Fragen und Diskussionen bleibt. Die Studiengebühren sind natürlich recht hoch, aber durch die Kooperation mit adscale ist das Ganze auch mit meinem Junior Gehalt finanzierbar.
Hattest du vorher schon Erfahrung im Online-Werbebereich?
Vor meinem Praktikum bei adscale überhaupt keine. Ich hatte im Studium wohl mal was von TKP und CPC gehört, aber das war’s auch schon. Während des Praktikums habe ich mich dann dahinter geklemmt und bin richtig Eingestiegen. Ich habe während dieser Zeit einen guten Einblick in die Online-Branche bekommen und auch das Handwerk eines Account Managers von Grund auf gelernt.
Wenn du gar nicht mit der Branche vertraut warst, wieso kam denn dann ein Praktikum bei adscale überhaupt in Frage?
Um ehrlich zu sein: Nach dem Bachelor-Studium hatte ich die Uni erst einmal satt und wollte ein bisschen Arbeitsluft schnuppern, bis es mit dem Master weitergeht. Eine Freundin von mir hatte damals schon als Werkstudentin bei adscale gearbeitet und war ziemlich begeistert. Die Aufgabenbeschreibung hörte sich spannend an, deshalb hatte ich mich damals beworben. Und es hat mir auch direkt gefallen, wie man sieht.
Welchen Traum möchtest du dir gerne nach dem Masterabschluss erfüllen?
Ich möchte unbedingt nochmal ein paar Monate auf Reisen. Für das Studium geht momentan ein Großteil meines Urlaubs drauf und eine wirklich große Reise ist deshalb einfach nicht drin. Nach den zwei Jahren sieht das dann natürlich anders aus. Auch finanziell.




11. November 2011 um 11:06
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12. November 2011 um 05:16
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